EU-Hosting, ohne Ausnahmen
Anwendung, Datenbank und Backups laufen in europäischen Rechenzentren – kein Umweg über andere Jurisdiktionen.
- Server in der EU (Frankfurt)
- Backups bleiben in der EU
- Verschlüsselte Übertragung (TLS 1.3)
EU-Hosting, DSGVO-Architektur und bewusst europäische KI. Wir treffen die Entscheidungen, die du sonst selbst prüfen müsstest – bevor du danach fragst.
Anwendung, Datenbank und Backups laufen in europäischen Rechenzentren – kein Umweg über andere Jurisdiktionen.
Datenschutz ist kein Bolt-on. Rollen, Logs und Löschkonzept sind Teil der Plattform – nicht nachträglicher Aufkleber.
Wir nutzen Mistral als europäischen KI-Anbieter – bewusst. Deine Inhalte trainieren kein fremdes Modell.
Daten sehen nur die, die sie sehen müssen. Rollen, Berechtigungen und Audit-Trails sind Standard.
Es wäre einfacher gewesen, einfach den größten US-Anbieter zu integrieren. Wir haben uns gegen den einfachen Weg entschieden – und für einen europäischen Partner, der derselben Jurisdiktion folgt wie deine Daten.
Mistral verarbeitet KI-Anfragen auf EU-Infrastruktur. Inhalte aus deinem Workspace werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet. Das steht nicht im Kleingedruckten – das ist die ganze Idee.
Wie der Cap Assistent arbeitetAlle Workspace-Daten liegen ausschließlich in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union. Das gilt nicht nur für die laufende Datenbank, sondern auch für sämtliche Backups, Replikate und Logs – sie verlassen den europäischen Wirtschaftsraum zu keinem Zeitpunkt. So bleibt die rechtliche Zuständigkeit eindeutig europäisch, und du musst dich bei einem Audit oder einer Datenschutzanfrage nicht durch transatlantische Konstrukte argumentieren.
Wir setzen auf Mistral, einen europäischen KI-Anbieter aus Frankreich. Die Verarbeitung deiner Anfragen läuft auf europäischer Infrastruktur und unterliegt damit derselben Jurisdiktion wie deine übrigen Daten. Inhalte aus deinem Workspace werden nicht zum Training von Modellen verwendet, weder von Mistral noch von uns. Das war für uns eine bewusste Entscheidung gegen den bequemen Weg über die großen US-Anbieter – und für eine Lösung, die du auch in regulierten Branchen vertreten kannst.
Ja. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO (AVV / DPA) ist auf Anfrage verfügbar – als Standarddokument, nicht als Verhandlungsmasse. Der Vertrag regelt Zwecke der Verarbeitung, eingesetzte Subunternehmer, technisch-organisatorische Maßnahmen, Meldewege bei Vorfällen und Löschfristen. Du bekommst damit das Dokument, das dein Datenschutzbeauftragter oder dein Kunde standardmäßig sehen will, ohne dass du nachverhandeln musst.
Vor einer Kündigung kannst du deine Daten exportieren, sodass dir Projekte, Stunden, Angebote und Rechnungen für deine eigene Archivierung erhalten bleiben. Nach der Kündigung werden deine Workspace-Daten innerhalb klar definierter Fristen vollständig aus den Live-Systemen und anschließend aus den Backups gelöscht. Es gibt kein stilles Weiterhalten von Inhalten – wenn der Workspace endet, endet auch die Speicherung deiner Daten.
Im Regelbetrieb sieht niemand aus dem Cap-Team deine Inhalte. Zugriffe sind ausschließlich autorisierten Personen vorbehalten und nur dann erlaubt, wenn es für Support- oder Wartungsfälle wirklich nötig ist – zum Beispiel, weil du selbst einen konkreten Fall mit uns klären möchtest. Solche Zugriffe werden protokolliert und auf das absolut notwendige Minimum beschränkt. Wir sehen deine Daten also nicht aus Neugier, nicht für Marketing und nicht zur Modellverbesserung.

Cap hilft dir, Projekte, Zeiten und Finanzen an einem Ort zu steuern – damit du klarer entscheidest und ruhiger arbeitest.