Allgemeine Geschäftsbedingungen
B2B-Fassung für Österreich. Stand: November 2025. Anbieterin der Software „Cap“: Baufinder OG.
1. Geltungsbereich
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen der Baufinder OG, Am Dorfplatz 44, 8282 Bad Loipersdorf, FN 650101 g, UID ATU82068218, als Anbieterin der Softwarelösung „Cap“ (nachfolgend „Anbieterin“) und ihren unternehmerischen Kunden (nachfolgend „Kunde“) über die Nutzung der Software „Cap“ als cloudbasierte Anwendung.
1.2 Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des Unternehmensgesetzbuches. Verbraucher sind von der Nutzung ausgeschlossen.
1.3 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur, wenn und soweit die Anbieterin ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
2. Vertragsgegenstand
2.1 Die Anbieterin stellt dem Kunden die Software „Cap“ als cloudbasierte Anwendung zur Verfügung. Der konkrete Funktionsumfang ergibt sich aus dem jeweils gebuchten Tarif, der Leistungsbeschreibung auf der Website, in der App oder in einem individuellen Angebot.
2.2 Cap dient insbesondere der Organisation und Verwaltung projektbasierter Arbeitsabläufe, insbesondere in den Bereichen Projekte, Aufgaben, Zeiterfassung, Angebote, Rechnungen, Auswertungen, Teamverwaltung und gegebenenfalls KI-gestützte Funktionen.
2.3 Die Anbieterin schuldet die Zurverfügungstellung der Software in der jeweils aktuellen Version am Übergabepunkt des Rechenzentrums bzw. der Hosting-Infrastruktur. Ein bestimmter wirtschaftlicher oder organisatorischer Erfolg beim Kunden wird nicht geschuldet.
3. Registrierung und Vertragsabschluss
3.1 Der Vertrag kommt durch Registrierung des Kunden in der App und Annahme der Registrierung durch die Anbieterin oder durch Freischaltung des Kundenkontos zustande.
3.2 Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung vollständige und richtige Angaben zu machen und diese bei Änderungen aktuell zu halten.
3.3 Der Kunde darf Zugänge nicht an unbefugte Dritte weitergeben und hat Zugangsdaten geheim zu halten und vor Missbrauch zu schützen.
3.4 Der Kunde sichert zu, bei Vertragsabschluss und während der Vertragslaufzeit ausschließlich als Unternehmer zu handeln.
4. Testphase
4.1 Sofern von der Anbieterin vorgesehen, kann eine kostenlose Testphase gewährt werden. Dauer, Umfang und etwaige Einschränkungen ergeben sich aus der jeweils aktuellen Angebotsbeschreibung.
4.2 Nach Ablauf der Testphase endet der Zugang entweder automatisch oder wird in einen kostenpflichtigen Tarif überführt, sofern dies im Bestellprozess entsprechend vereinbart wurde.
4.3 Die Anbieterin ist berechtigt, Testphasen jederzeit sachlich gerechtfertigt anzupassen, zu beschränken oder einzustellen, sofern dies nicht bereits bestehende entgeltliche Verträge betrifft.
5. Preise und Zahlungsbedingungen
5.1 Es gelten die im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vereinbarten Preise. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
5.2 Wiederkehrende Entgelte sind jeweils im Voraus für den vereinbarten Abrechnungszeitraum fällig.
5.3 Zusätzliche Leistungen, insbesondere zusätzliche Nutzer, zusätzlicher Speicher, Zusatzfunktionen oder sonstige Zusatzpakete, werden gemäß dem jeweils vereinbarten Tarif oder Angebot verrechnet.
5.4 Bei Zahlungsverzug ist die Anbieterin berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen sowie angemessene Mahn- und Inkassokosten zu verlangen.
5.5 Die Anbieterin ist berechtigt, bei Zahlungsverzug den Zugang nach vorheriger Mahnung und angemessener Nachfrist vorübergehend zu sperren.
6. Laufzeit und Kündigung
6.1 Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit oder für die jeweils gebuchte Mindestlaufzeit abgeschlossen.
6.2 Sofern nicht anders vereinbart, kann der Vertrag von beiden Parteien zum Ende der jeweiligen Abrechnungsperiode gekündigt werden.
6.3 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
6.4 Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde mit fälligen Zahlungen trotz Mahnung und Nachfrist in Verzug ist, der Kunde die Software missbräuchlich nutzt, der Kunde gegen wesentliche Vertragspflichten verstößt oder die Anbieterin den Betrieb aus rechtlichen oder technischen Gründen einstellen muss.
7. Nutzungsrechte
7.1 Die Anbieterin räumt dem Kunden für die Dauer des Vertrags ein nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht ein, Cap im vertraglich vereinbarten Umfang für eigene betriebliche Zwecke zu nutzen.
7.2 Der Kunde ist nicht berechtigt, die Software Dritten entgeltlich oder unentgeltlich zu überlassen, die Software zu vervielfältigen, zu bearbeiten, zu dekompilieren oder rückzuentwickeln, soweit dies gesetzlich nicht zwingend zulässig ist, oder technische Schutzmaßnahmen zu umgehen.
7.3 Sämtliche Rechte an der Software, an Marken, Logos, Inhalten, Designs, Quellcodes, Datenmodellen und sonstigen Schutzgegenständen verbleiben bei der Anbieterin oder den jeweiligen Rechteinhabern.
8. Pflichten des Kunden
8.1 Der Kunde ist verpflichtet, die Software nur im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen und diesen AGB zu nutzen.
8.2 Der Kunde ist für die von ihm in Cap eingegebenen, hochgeladenen, verarbeiteten oder freigegebenen Inhalte und Daten selbst verantwortlich.
8.3 Der Kunde hat sicherzustellen, dass er über alle erforderlichen Rechte an den von ihm verwendeten Daten und Inhalten verfügt.
8.4 Der Kunde ist verpflichtet, seine für ihn wesentlichen Daten in angemessenen Intervallen eigenständig zu sichern und deren Wiederherstellbarkeit zu überprüfen.
8.5 Der Kunde hat angemessene organisatorische und technische Maßnahmen auf seiner Seite zu treffen, insbesondere hinsichtlich Zugriffsrechten, Passwörtern, Endgerätesicherheit und interner Freigabeprozesse.
9. Einsatz von Drittanbietern
9.1 Die Anbieterin ist berechtigt, zur Erbringung der Leistungen geeignete Dritte und Subdienstleister einzusetzen, insbesondere für Hosting, Datenbankbetrieb, Dateispeicherung, E-Mail-Versand, Authentifizierung, Analyse- und KI-Funktionen.
9.2 Der Kunde nimmt zur Kenntnis, dass Daten im Rahmen der Leistungserbringung über technische Infrastrukturen und Dienste von Drittanbietern verarbeitet und gespeichert werden können.
9.3 Die Anbieterin wählt solche Drittanbieter mit der im Geschäftsverkehr üblichen Sorgfalt aus und bemüht sich um eine datenschutzkonforme und angemessen abgesicherte Einbindung dieser Dienste. Eine bestimmte Verfügbarkeit, Fehlerfreiheit oder vollständige Ausfallsicherheit der Dienste von Drittanbietern wird jedoch nicht geschuldet.
10. Verfügbarkeit, Wartung und Weiterentwicklung
10.1 Die Anbieterin ist bemüht, eine hohe Verfügbarkeit der Software sicherzustellen. Eine bestimmte Verfügbarkeit wird jedoch nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich in einem gesonderten Service Level Agreement vereinbart wurde.
10.2 Die Anbieterin ist berechtigt, Wartungsarbeiten, Updates, Upgrades, Sicherheitsmaßnahmen und technische Anpassungen vorzunehmen, soweit dies zur Aufrechterhaltung, Sicherheit oder Weiterentwicklung des Dienstes erforderlich ist.
10.3 Vorübergehende Einschränkungen oder Unterbrechungen aufgrund von Wartung, Updates, technischen Störungen, Sicherheitsmaßnahmen, höherer Gewalt oder Störungen bei Drittanbietern stellen keinen Mangel dar, sofern sie nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten der Anbieterin beruhen.
10.4 Die Anbieterin ist berechtigt, Funktionen angemessen weiterzuentwickeln, zu ändern oder zu ersetzen, sofern der vertragliche Kernnutzen der Software nicht unzumutbar beeinträchtigt wird.
11. Datensicherheit und Datenbestand
11.1 Die Anbieterin trifft angemessene technische und organisatorische Maßnahmen, um die Sicherheit der Systeme und Daten nach dem Stand der Technik bestmöglich zu gewährleisten. Die DSGVO verlangt solche Maßnahmen ausdrücklich.
11.2 Trotz dieser Maßnahmen kann ein Verlust, eine Beschädigung, eine verzögerte Verfügbarkeit oder eine unvollständige Wiederherstellung von Daten – insbesondere durch Softwarefehler, technische Störungen, Fehlbedienung, Cybervorfälle, Integrationsfehler, Wartungsarbeiten, Ausfälle von Drittanbietern oder Fälle höherer Gewalt – nicht vollständig ausgeschlossen werden.
11.3 Die Anbieterin übernimmt daher keine Gewähr dafür, dass gespeicherte Daten jederzeit vollständig, unverändert und ohne Unterbrechung verfügbar bleiben.
11.4 Der Kunde ist verpflichtet, seine für ihn wesentlichen Daten in angemessenen Intervallen eigenständig zu sichern und auf deren Wiederherstellbarkeit zu überprüfen.
12. KI-Funktionen
12.1 Soweit Cap KI-gestützte Funktionen bereitstellt, dienen diese der Unterstützung des Kunden, insbesondere bei der Analyse, Zusammenfassung, Strukturierung oder Beantwortung von Fragen auf Basis der im Workspace vorhandenen Daten.
12.2 KI-generierte Inhalte, Auswertungen, Vorschläge oder Antworten stellen keine rechtsverbindliche, steuerliche, buchhalterische, technische oder sonstige verbindliche Beratung dar. Der Kunde ist verpflichtet, KI-generierte Ergebnisse vor ihrer Verwendung im Einzelfall selbst zu prüfen.
12.3 Die Anbieterin übernimmt keine Gewähr für die sachliche, rechtliche oder wirtschaftliche Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung KI-generierter Inhalte für einen bestimmten Zweck.
12.4 Soweit von der Anbieterin kommuniziert, werden vom Kunden in Cap verarbeitete Workspace- und Unternehmensdaten nicht zum Training allgemeiner KI-Modelle verwendet. Maßgeblich ist insoweit die jeweils aktuelle technische und vertragliche Ausgestaltung der von der Anbieterin eingesetzten KI-Infrastruktur.
12.5 Die Anbieterin übernimmt keine Haftung dafür, dass vom Kunden in KI-Funktionen eingegebene oder durch KI-Funktionen verarbeitete Daten für jeden denkbaren rechtlichen, technischen oder regulatorischen Anwendungsfall geeignet sind. Der Kunde bleibt für die zulässige und sachgerechte Nutzung der KI-Funktionen verantwortlich.
13. Datenschutz und Auftragsverarbeitung
13.1 Die Anbieterin verarbeitet personenbezogene Daten im Einklang mit den anwendbaren datenschutzrechtlichen Vorschriften.
13.2 Soweit die Anbieterin personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien einen gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO ab.
13.3 Der Kunde bleibt datenschutzrechtlich Verantwortlicher für die von ihm in Cap verarbeiteten personenbezogenen Daten, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
13.4 Weitere Informationen zur Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung sowie aus einem etwaigen Auftragsverarbeitungsvertrag.
14. Vertraulichkeit
14.1 Beide Parteien verpflichten sich, alle ihnen im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis bekannt werdenden vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei geheim zu halten und nur zur Vertragsdurchführung zu verwenden.
14.2 Als vertraulich gelten insbesondere nicht öffentlich bekannte technische, wirtschaftliche, organisatorische und geschäftliche Informationen, Zugangsdaten, Produktdetails, Kundendaten, Preise, Strategien und Inhalte.
14.3 Diese Verpflichtung bleibt auch nach Beendigung des Vertrags aufrecht.
15. Haftung
15.1 Die Anbieterin haftet, soweit gesetzlich zulässig, nur für Schäden, die von ihr vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Zwischen Unternehmern kann die Haftung für leichte Fahrlässigkeit grundsätzlich eher beschränkt werden; für Vorsatz sind Haftungsausschlüsse unzulässig, und für Personenschäden ebenfalls.
15.2 Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist – ausgenommen bei Personenschäden und bei zwingenden gesetzlichen Ansprüchen – ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere nicht, soweit zwingendes Recht etwas anderes vorsieht.
15.3 Die Anbieterin haftet nicht für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, Betriebsunterbrechung, reine Vermögensschäden, Schäden aus Ansprüchen Dritter oder Daten- bzw. Informationsverlust, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
15.4 Die Anbieterin übernimmt keine Haftung dafür, an welchem konkreten technischen Standort Daten durch eingesetzte Drittanbieter gespeichert oder verarbeitet werden, soweit die Anbieterin diese Drittanbieter mit angemessener Sorgfalt auswählt und datenschutzkonform einbindet.
15.5 Die Anbieterin übernimmt keine Haftung für Datenverlust, Datenbeschädigung, Dateninkonsistenzen oder daraus resultierende Folge- und Vermögensschäden, sofern diese nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten der Anbieterin beruhen.
15.6 Eine Haftung für die Wiederherstellung von Daten besteht nur insoweit, als der Kunde sichergestellt hat, dass diese Daten aus in maschinenlesbarer Form bereitgehaltenen Beständen mit vertretbarem Aufwand rekonstruiert werden können.
15.7 Die Haftung der Anbieterin ist der Höhe nach, soweit gesetzlich zulässig, auf die vom Kunden in den letzten zwölf Monaten vor Eintritt des schädigenden Ereignisses an die Anbieterin bezahlten Entgelte begrenzt. Bei kürzerer Vertragslaufzeit ist auf diesen Zeitraum abzustellen.
15.8 Eine Haftung nach zwingenden gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere nach Datenschutzrecht, Produkthaftungsrecht oder für Personenschäden, bleibt unberührt. Art. 82 DSGVO sieht ausdrücklich einen Schadenersatzanspruch bei datenschutzwidriger Verarbeitung vor.
16. Freistellung
16.1 Der Kunde hält die Anbieterin hinsichtlich sämtlicher Ansprüche Dritter schad- und klaglos, die auf einer rechtswidrigen Nutzung der Software durch den Kunden oder auf vom Kunden eingebrachten rechtswidrigen Inhalten beruhen.
16.2 Der Kunde trägt in diesem Fall auch angemessene Kosten der Rechtsverteidigung der Anbieterin.
17. Änderungen der AGB und Leistungen
17.1 Die Anbieterin ist berechtigt, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, sofern die Änderung sachlich gerechtfertigt ist und den Kunden nicht unzumutbar benachteiligt.
17.2 Änderungen werden dem Kunden in geeigneter Weise mitgeteilt. Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht innerhalb einer angemessenen Frist, gelten sie als angenommen, sofern auf diese Rechtsfolge bei Mitteilung ausdrücklich hingewiesen wurde.
17.3 Individuell vereinbarte Vertragsbedingungen gehen diesen AGB vor.
18. Vertragsbeendigung und Datenzugang
18.1 Nach Beendigung des Vertrags kann der Zugang des Kunden zur Software gesperrt oder beendet werden.
18.2 Die Anbieterin kann dem Kunden für einen angemessenen Zeitraum und soweit technisch vorgesehen die Möglichkeit einräumen, seine Daten zu exportieren. Ein Anspruch auf Bereitstellung in einem bestimmten Format besteht nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich vorgesehen ist.
18.3 Nach Ablauf allfälliger Aufbewahrungs-, Export- oder Übergangsfristen ist die Anbieterin berechtigt, Kundendaten nach Maßgabe der datenschutzrechtlichen und vertraglichen Vorgaben zu löschen oder zu anonymisieren.
19. Referenznennung
19.1 Die Anbieterin ist berechtigt, den Kunden als Referenz zu nennen und dessen Firmenname sowie Logo in angemessenem Umfang zu Referenzzwecken zu verwenden, sofern der Kunde dem nicht ausdrücklich widerspricht.
20. Schlussbestimmungen
20.1 Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
20.2 Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, das sachlich zuständige Gericht am Sitz der Anbieterin.
20.3 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt eine solche als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung rechtlich möglichst nahekommt.
